Die Dreieichbahn bei Frankfurt am Main / Germany
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Karl Walter, Jahrgang 1928, geboren in Heidelberg, war von 1963 bis 1985 Fahrdienstleiter in Dieburg.

Im April 2005 führte ich das erste Interview mit ihm.

Karl Walter, Jahrgang 1928, geboren in Heidelberg, war von 1965 bis 1985 Fahrdienstleiter in Dieburg.

25.04.1938 Eintreffen in Dieburg, wo er bis zum heutigen Tag wohnt
02.05.1943 Anstellung als bahntechnischer Junghelfer bei der Reichsbahn (DR) im BM Babenhausen. Als Volksschüler will er in die technische Laufbahn
1945 Das BM Babenhausen wird aufgelöst . Für Herrn Walter gab es die Möglichkeit, bei der Reichsbahn aufzuhören oder als BUA (BahnunterhaltungsArbeiter), genau genommen als Rottenarbeiter in Babenhausen weiter zu machen.
Er entschied sich dazu, als BUA zu arbeiten. Die Arbeitszeit war von 7-17 Uhr. Er war mit einem Kollegen unterwegs und wechselte pro Tag 7 Schwellen.
1950 Wechselte er ins BM Dieburg. Er war nun als Geräteverwalter und als Lohnrechner für 25 Mann tätig.
Eine der Tätigkeiten bestand darin, mit dem Fahrrad zwischen Dieburg und Kranichstein die wöchentliche Lohnabschlagszahlung von 30-40 DM mit dem Fahrrad auszufahren. Er hatte immer etwa 30 DM dabei.
  Anschließen wechselte er in den Betriebsdienst des BHF Dieburg.
03.05.1956

Beförderung zum Betriebswart

? Beförderung zum Oberbetriebswart
31.3.1983 40 jähriges Dienstjubiläum, Bonuszahlung der DB: 800 DM
1963 Herr Walter wird Fahrdienstleiter in Dieburg
27.06.1968 Beförderung zum Bundesbahnsekretär
09.10.1969 Beförderung zum Oberbundesbahnsekretär
04.11.1977 Beförderung zum Bundesbahnhauptsekretär
01.08.1986 Vorzeitige Pensionierung wegen Probleme mit dem Arm

Es folgen: Erzählungen aus seinem Betriebsleben bei der DR / DB.

 

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